HERZLICH WILLKOMMEN
auf der Homepage
des Eifelvereins Ortsgruppe Kaisersesch

Am 18. Januar startete unsere Ortsgruppe mit der alljährlichen, traditionellen Winterwanderung in die Wandersaison 2026. Trotz Nebels konnte Wanderführer Herbert Peters wieder zahlreiche Mitglieder an der Martinshütte begrüßen. Nach einer kurzen Wanderung von ca. 7 km freuten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die beheizte Hütte. Dort wurden bei Kaffee, Kuchen und Glühwein noch einige Stunden in geselliger Runde verbracht.
Am Sonntag, 18.01.2026, starten wir mit der alljährlichen Winterwanderung in das Wanderjahr 2026. Start der leichten Wanderung (ca. 6 km) ist um 13:30 Uhr an der Martinshütte Kaisersesch. In der Hütte gibt es im Anschluss an die Tour Kaffee, Kuchen und Kaltgetränke gegen einen geringen Unkostenbeitrag.
Diese Tour ist nur für Vereinsmitglieder.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, nimmt Wanderführer Herbert Peters Anmeldungen bis zum 15.01.2026 unter der Telefonnummer 02653 / 8806 entgegen.
Liebe Wanderfreunde unserer Ortsgruppe,
unsere erste Aktivität im neuen Jahr ist keine Wanderung, sondern der Besuch bei der St. Hubertus Schützenbruderschaft e.V. Kaisersesch. Am 17.01.2026 findet die diesjährige Stadtmeisterschaft im Vereinsschießen und das Bürgerschießen statt. Wir, als Eifelverein, nehmen daran wieder gerne teil. Alle Vereinsmitglieder, egal ob Frau oder Mann, die ihr Können testen oder einfach ihr Glück beim Schießen versuchen möchten, sind herzlich eingeladen! Gerne würden wir auch wieder eine Damenmannschaft anmelden. Treffpunkt ist ab 14:30 Uhr die Schützenhalle in Kaisersesch, der Beginn ist ca. gegen 15:00 Uhr.
Wir bitten Euch um eine rege Beteiligung. Nach dem Schießen wollen wir noch gemütlich bei kühlen Getränken und leckerem Essen zusammen sitzen.

16 Mitglieder und Interessierte konnte unser Wanderführer Klaus Trumpler zur letzten Herbstwanderung begrüßen. Bei kühler, aber trockener Witterung mit bester Fernsicht war der Startpunkt an der „Schweißschlackenbombe“ in Bettenfeld. Nach kurzer Erläuterung zu deren Herkunft und den naheliegenden Kratern des Mosenberges, ging es hangab nach Meerfeld, dem Zentrum des größten Maarkessels der Eifel. Eine kurze Unterbrechung mit Besuch der historisch interessanten Kirche ging es bergan auf den nördlichen Rand des Maarkessels bis zum Aussichtsturm Landesblick auf 516 m Höhe. Herrliche Ausblicke auf den Steinbruch Mosenberg, Meerfeld, das Maar und die weite Eifel entlohnten für den mühevollen Anstieg. Der kräftige Wind ließ die Pause allerdings kurz ausfallen und es folgte der Abstieg zum Ostrand des Maares. Dort endet auch der Kosmosradweg, wozu einige Erläuterungen folgten. Nach der nördlichen Umrandung des Maarsees wanderte die Gruppe wieder hinauf auf die Hochebene von Bettenfeld. Nach erneut tollen Ausblicken, diesmal von Süden über das Maar und den Kessel, wurde nach 10 Kilometern der Ausgangspunkt wieder erreicht. In einer nahe gelegenen Mühle fand die Herbstwanderung einen geselligen Abschluss.
Eine Wandergruppe unseres Vereins nahm am 12. Oktober 2025 an einer Sternwanderung zur Eröffnung des Digitalen Pfades im Kaulenbachtal teil. Die Gruppe traf sich am frühen Sonntag Morgen am Bahnhof in Kaisersesch und startete von dort nach Leienkaul zum Treffpunkt am Gemeindehaus. Bei ihrer Ankunft hatte sich bereits eine beachtliche Gruppe von Wanderern eingefunden. Ein Mitglied des Vereins zur Erhaltung der Schieferbergbaugeschichte e.V. begrüßte die Anwesenden und informierte über den Ablauf des Tages. Weiterhin gab es erste Einblicke zum Digitalen Lehrpfad. Auf dem Weg durch das ehemalige Schiefer-Abbaugebiet erhielten die Teilnehmer spannende Einblicke in die Bergbaugeschichte des Kaulenbachtals. Am Peters-Platz traf man auf die Wandergruppen aus Laubach und Müllenbach. Gemeinsam führte der Weg weiter zur Herrenwiese, um am offiziellen Eröffnungsprogramm teilzunehmen. Der Tag klang später mit Livemusik, Essen und diversen Kaltgetränken bei guten Gesprächen aus. Ein besonderer Dank gilt den Mitgliedern des Vereins zur Erhaltung der Schieferbergbaugeschichte für ihren unermüdlichen Einsatz im Kaulenbachtal, so dass Wanderer und Besucher sich im Tal wohlfühlen und die Flora und Fauna genießen können.

Auch in diesem Herbst veranstalteten wir wieder unsere traditionelle Komm-mit-Wanderung rund um den Schiefen Turm. Mehr als 150 Wanderer und Naturfreunde machten sich auf die beiden wunderschönen Strecken, die Wanderwart Herbert Peters im Vorfeld ausgewählt hatte: eine über sechs und eine über elf Kilometer. Bei trockenem Herbstwetter gab es auch wieder auf der Strecke eine Schnitzeljagd für Kinder, bei der jedes Kind nach Ankunft in der Alten Schule einen Preis bekam. Der Wettbewerb wurde wieder von Achim Steffes ausgearbeitet. In diesem Jahr nahmen 14 Kinder teil. Ein besonderer Dank geht an den zuständigen Revierförster Markus Brengmann, der tolle Geschenke, auch aus dem Bereich Naturbildung, für die Preise bereitstellte. Chefkoch Hermann Näckel verwöhnte die Wanderer und Gäste wieder mit einem tollen Menü, außerdem stand eine reichhaltige Kuchentheke bereit. Nachmittags konnte der Vereinsvorsitzende Klaus Werner Juchem die drei teilnehmerstärksten Wandergruppen auszeichnen: die Eifelvereins-Ortsgruppe Münstermaifeld mit 22 Wanderern, die Ortsgruppe aus Bad Breisig mit 20 und den Heimat- und Verkehrsverein Masburg mit 18 Teilnehmern. Die Veranstaltung war einmal mehr ein voller Erfolg und die Ortsgruppe Kaisersesch freut sich bereits auf die Komm-mit-Wanderung 2026, die am letzten Sonntag im September stattfinden wird.

Wanderfreunde der Eifelvereins-Ortsgruppen Hillesheim und Ulmen waren bei uns zu Gast, um eine gemeinsame Wanderung in unserer schönen Heimat durchzuführen. Die Sonne lachte, es wehte eine leichte Brise, als sich 27 Wanderer auf den Weg durch das Naherholungsgebiet von Kaisersesch machten. Ihr Ziel war das Kaulenbachtal bei Leienkaul, mit den ehemaligen Schiefergruben und den alten Gebäuderesten sowie dem Spalthaus. Unterwegs genoss die Gruppe die wunderbaren Blicke in die Eifellandschaft und in den entfernten Hunsrück, und erfuhr auch einiges über den letzten Wolf in der Eifel. Am Aussichtspunkt beim Reiterhof Maria Schacht bekamen die Wanderer beim Anblick der riesigen Schieferhalden einen ersten Eindruck von der schweren Arbeit der Bergleute. Auf der Herrenwiese angekommen, machten die Wanderer im neu errichteten Spalthaus eine Rast. Claudia Diensberg informierte die Gruppe über die Geologie und die Arbeit der Bergleute. Der nächste Höhepunkt war der Besuch des Klosters Maria Martental mit seiner Wallfahrtskirche und einer tollen Gesangseinlage einer Mitwanderin. Durch das Sesterbachtal führte die Strecke Richtung Leienkaul und weiter zum Ausgangspunkt nach Kaisersesch. Beim Besuch in der örtlichen Gastronomie ließ man den Tag bei guten Gesprächen, Essen und Getränken ausklingen.

Der Üdersdorfer Wasser- und Felsenweg war das Ziel einer Wanderung unserer Ortsgruppe. Bei milden Temperaturen machte sich die elfköpfige Wandergruppe auf die abwechslungsreiche, 14 Kilometer lange Strecke mit 470 Höhenmetern im Auf- und Abstieg. Kaum hatte die Gruppe die ersten Höhenmeter bewältigt, fiel ihr Blick auf eine stillgelegte Lavagrube. An den unterschiedlichen Schichtungen der Steilwände ist der vulkanische Ursprung der Region ablesbar. Die Grube wirkt wie ein Fenster in die Erdgeschichte und bot Gelegenheit, kurz innezuhalten und den besonderen Charakter dieser Landschaft zu würdigen. Weiter führte der Weg zur Löhley, einem beeindruckenden Felsenmassiv, das majestätisch aus dem dichten Wald aufragt. Moosbewachsene Basaltbrocken wirkten wie überdimensionale Smaragde im Schatten der Bäume. Immer wieder eröffneten sich Ausblicke auf märchenhafte Wälder, in denen das Sonnenlicht mystische Muster auf den weichen Waldboden zeichnete. Die Strecke präsentierte sich auch im weiteren Verlauf sehr abwechslungsreich. Der Abschnitt durch das Aaley begeisterte mit sanften Hügeln, saftigen Wiesen und urwüchsigen Baumgruppen. Bei jedem Schritt eröffneten sich neue Perspektiven, und die Gruppe genoss sichtlich das Gefühl von Freiheit und Verbundenheit mit der Natur. Im Liesertal führte der Pfad an idyllischen Wiesen entlang und bot immer wieder faszinierende Ausblicke auf das ruhige Tal. Hier wuchs die Vorfreude auf eine besondere Rast, denn wenig später erreichte die Gruppe den Sauerbrunnen. Die sprudelnde Quelle lud nicht nur zum Verweilen ein, sondern auch zur Verkostung des frischen, mineralreichen Wassers, das seit Jahrhunderten für seine wohltuende Wirkung bekannt ist. Mit vielen Eindrücken und zufriedenen Gesichtern machten sich die Wanderer auf den Rückweg. Der Üdersdorfer Wasser- und Felsenweg bewies einmal mehr, wie vielfältig und märchenhaft die Eifel ist – eine Landschaft, die zum Staunen, Innehalten und Genießen einlädt.

Eine Gruppe des Eifelvereins Kaisersesch erwanderte bei sommerlichen Temperaturen an einem Wochenende zwei Etappen des Eifelsteigs. Sie starteten am ersten Tag in Schalkenmehren und erreichten nachmittags ihr Wanderziel Manderscheid. Am zweiten Tag ging es in Manderscheid los, das Ziel war das beschauliche Örtchen Karl. Die wunderschöne Tour führte die Gruppe entlang des Flusses Lieser. Es war ein Genuss, an zahlreichen Aussichtspunkten die tollen Ausblicke ins Tal der Lieser oder in die Weite der Eifellandschaft zu bestaunen. Nach der wunderbaren und anspruchsvollen Wanderung trafen sich die Aktiven noch zu netten Gesprächen und zum gemeinsamen Essen und Trinken in einem Lokal in Kaisersesch.
OG Kaisersesch
Nächste Termine
| Sonntag, 08. März Mühlsteinrevier Mayen |
| Sonntag, 22. März Jagdwurstwanderung |